Vorteile der Musterdaten
Die bereitgestellten Dateien unterstützen Teams dabei,
- eine einheitliche Strukturierung der Kennungen sicherzustellen,
- mehrstufige Kennungen ohne zusätzlichen Pflegeaufwand zu übernehmen,
- mehrsprachige Bezeichnungen (DE/EN/FR/IT) konsistent zu nutzen,
- und den Einstieg in neue Projekte deutlich zu beschleunigen.
Die Musterdaten dienen als Vorlage, die nach Bedarf erweitert oder projektspezifisch angepasst werden kann.
Inhalt des Pakets
Die Musterdaten umfassen:
- individuelle Mapping‑Dateien *.mapfnc passend zu den Office‑Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch
- eine Muster‑Exceldatei (.xlsx) mit vorbereiteten Tabellenblättern je Office‑Sprache und übersetzten Sprachvariablen für:
- Funktionstitel
- optionale Zusätze
- einen modularen Aufbau, der einfach an projektbezogene Vorgaben angepasst werden kann
Alle Dateien sind sofort einsetzbar und dienen als stabile Grundlage für standardisierte Importe.
Anwendungsbereiche
Die Musterdaten eignen sich besonders für Teams, welche:
- mit mehrstufigen oder komplexen Kennungen arbeiten,
- häufiger wiederkehrende Strukturinformationen nutzen möchten,
- Kennungen strukturiert aus Excel übernehmen möchten,
- mit mehrsprachigen Projekten arbeiten,
- oder in sprachabhängigen Office‑Umgebungen eine konsistente Datenbasis benötigen.
Durch die vordefinierten Strukturen wird der Aufwand für Initialkonfiguration, Anpassungen und Wartung reduziert.
Schritte zur Umsetzung
Beschrieben ist das Vorgehen in der Online‑Hilfe. Eine weiterführende Anleitung mit Screenshots findet sich nachfolgend.
Zunächst müssen die benötigten Daten heruntergeladen werden. Standardmässig landen diese im lokalen Download‑Verzeichnis. Das für alle vier Office‑Sprachen funktionierende Excel (sprachspezifische Tabs) kann in der gepoolten Ablage zunächst unter Samples abgelegt werden (optional). Bei Bedarf kann es projektspezifisch angepasst und im jeweiligen Projekt abgelegt werden.
Mindestens die für die eigene Office‑Sprache passende Mapping‑Datei (*.mapfnc) muss ebenfalls heruntergeladen werden. Diese gehört in das Verzeichnis Mappings unter Config der gepoolten Ablage, damit sie im Importdialog der Applikation unter der entsprechenden Auswahl angeboten werden kann.
- ein Testprojekt (1) anlegen (grünes Plus)
- im Kontrollzentrum den Tab für die Funktionen öffnen (2)
- per Rechtsklick auf dem Projekt (3)
- im Kontextmenü unter erweiterte Funktionalitäten (4)
- den Menü-Eintrag Funktionen importieren wählen (5)
- über den 3‑Punkte‑Auswahlknopf (1)
- die Importdatei auswählen (2), Doppelklick = OK (Ablageort typischerweise Downloads)
- das entsprechende Mapping wählen (1)
- Bei Bedarf über das Zahnrad (2) das ausgewählte Mapping anpassen
- Bei Bedarf über das grüne Plus (3) ein neues Mapping erstellen
- Bei Bedarf über das rote Kreuz (4) ein Mapping löschen (z. B. nach Tests oder fehlerhaften Anpassungen)
- über importieren (5) werden die benannten Funktionen inklusive Übersetzungen und Struktur ins Projekt eingelesen